SHOWCASE AUSSENWERBUNG

DIE ZUSAMMENARBEIT
Wie gewinnt man neue Kunden? Dies ist die wohl die häufigste Frage, mit der wir als Werber und Marketingler konfrontiert werden. In Zeiten des harten Verdrängungswettbewerbes keine wirklich triviale Frage. Denn Standards reichen einfach nicht mehr aus, neue Ideen und Vorgehensweisen sind gefragt. Das ist unser Job. Und oft kommen interessante Ansätze dabei heraus.

Die Fragestellung in diesem Fall lautete: "Wie gewinnt man neue Kunden aus dem Industriebereich für die Dienstleistung Zeitarbeit?" Die Schwierigkeiten sind hierbei mannigfach. Selbstverständlich liegt das nicht nur am aktiven Wettbewerb. Denn die avisierte Zielgruppe "Industrieunternehmen" ist einfach zu unhomogen für eine Massenansprache. Kann man also hierfür trotzdem ein Massenmedium benutzen? Warum denn eigentlich nicht?

Wir haben die Fragestellung mit unserem Partner für Außenwerbung, der Spezialmittler ASS Werbegesellschaft - Köln, erörtert. Schnell waren die Fakten gefunden und eine Vorgehensweise festgelegt. Wir haben in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine Testkampagne aufgesetzt, welche wir im kommenden Jahr dann auf die überregionale Ebene ausweiten werden. So sahen dann die Planung und die Umsetzung aus:

  • Wir haben mit dem Kunden ein Testgebiet festgelegt, wo nach Kundeneinschätzung mindestens 100-150 potenzielle Kontakte ansässig sind.
  • Mithilfe der ausgereiften Planungstools für Außenwerbung der ASS konnten wir sicherstellen, dass:
  • In dem Testgebiet genügend Aussäwerbeflächen für die Kampagne vorhanden waren.
  • In der avisierten Schaltperiode die Plakatwände in den Zufahrtswegen zu den targetierten Firmen verfügbar waren.
  • 25 der strategisch wichtigen Werbeflächen wurden mit Plakaten für eine Dekade belegt
  • Nach einem Zeitraum von 3 Tagen wurden die Firmen mit einer XXL Postkarte, individualisiert mit dem Namen der jeweiligen Personalverantwortlichen der Firma, angeschrieben.
  • Einige Arbeitstage später wurden dann die Adressaten durch das firmeneigene Call-Center angerufen.

Die Ergebnisse haben unsere Erwartungen übertroffen: Weit über 50 Prozent der Personalverantwortlichen haben die Plakatierung wahrgenommen. Aufgrund dessen wurde das Mailing auch verstanden und positiv aufgenommen.

Wir meinen, das ist doch mal eine anständige Responsequote!